2018


MACY GRAY "RUBY" VÖ: 21.September 2018

Macy Gray "Ruby"  VÖ: 21.09.2018

Artistry Music- Mack Avenue | Vertrieb: In-Akustik

CD | Vinyl | digital

Rubine gehören zu den seltensten Naturschätzen der Welt. Die begehrteste Korundfamilie, die karminrote Farbe des Edelsteins, fällt sofort auf - als ob sie Leidenschaft aus der Erde selbst extrahiert und in mineralischer Form kristallisiert. Ähnlich nimmt Macy Gray einen seltenen Platz im Kanon der modernen Musik ein.

Ihre unverwechselbare Stimme und ihr Gespür für den Soul machten sie zu einer Ikone des 21. Jahrhunderts. Weltweit wurden mehr als 25 Millionen Alben verkauft und mit einem Grammy-Award und zwei BRIT-Awards ausgezeichnet.

Für ihr zehntes Album hat Macy Gray bewusst den Titel Ruby (Rubin) ausgewählt: Er ist königlich, rot (welche ihre Lieblingsfarbe ist), mächtig und hat Geschichte. Er ist klassisch so wie dieses Album.

Sie vereint den R&B und den rauchigen Jazz, der ihr am nächsten liegt, und machte einen Sprung nach vorne, indem sie auf prägende Inspirationen zurückblickte. Diese reicherte sie aus Elementen von bezaubernden und schillernden Klanglandschaften an. Ruby zeigt das breite Spektrum der Sängerin und präsentiert Macy Gray leidenschaftlich, poetisch und kraftvoll.

 

Tracklisting:

1. Buddha featuring Gary Clark, Jr. 4:11
2. Cold World 3:06
3. Over You 3:46
4. White Man 3:13
5. Tell Me 3:30
6. Sugar Daddy 3:38
7. When It Ends 4:32
8. Just Like Jenny 2:58
9. Jealousy 3:49
10. Shinanigins 2:42
11. But He Loves Me 3:41
12. Witness 4:16

 

 


ED MOTTA  " CRITERION OF THE SENSES "    VÖ: 21. SEPTEMBER 2018

 

ED MOTTA | "Criterion of the Senses "

VÖ: 21.09.2018   Must Have| Membran     Formate: CD/ VINYL| digital

 

Authentizität ist eine Illusion. Eine hübsche, aber doch nur ein Trugbild. Die wenigsten Dinge lassen sich für uns „hinsichtlich der Echtheit gesichert und daher zuverlässig“ einordnen, letztlich bestimmt unsere persönliche Wahrnehmung, was wir als authentisch empfinden. Und schon landen wir im neurobiologischen Reich der Sinne, einer weitgehend unerforschten Wunderwelt, die Herz und Hirn durch Hören, Sehen und Fühlen stimuliert.

„Criterion of the Senses“, der neue albumformatige Erfahrungstempel des brasilianischen Soul-Sultans Ed Motta, setzt genau hier an. Es ist das dreizehnte Album des Sängers und Multiinstrumentalisten und seine Rückkehr zum „AOR“ – mit dem hoch gelobten Album gleichen Namens, „das beste Steely-Dan-Album, das nicht von Steely Dan selbst stammt“ (Die Welt), war Ed Motta vor fünf Jahren Vorreiter der weltweit wachsenden Faszination mit „Adult Oriented Rock“, auch als „Yacht Rock“ bekannt. Neulich erst zeichnete er für die von Record Collector bis Mixmag als „essential“ gerühmte Compilation „Too Slow To Disco Brasil“ verantwortlich.


Ich bin ein Sammler“, gesteht Ed Motta, keine Neuigkeit für seine 450.000 Facebook-Freunde. „Am offensichtlichsten wird das bei Schallplatten – ich besitze gut 30.000 LPs – und vielleicht noch beim Wein. Für mich gehört meine Plattensammlung zu meiner Persönlichkeit, es ist das, was mich dazu bewegte, Musik zu machen, zum Klavier oder zur Gitarre zu gehen und einer von ihnen zu sein. Ich will das machen, was ich selbst so gerne höre.

 

Wie er das tut, zeigt sich besser denn je auf „Criterion of the Senses“. Es sind nur acht Stücke, diskrete vierzig Minuten, also perfekt für zwei LP-Seiten, aber jedes einzelne davon birgt ein Universum. Das Klangspektrum reicht von Soul über Fusion bis Funk und Soft Rock, gründlich und leidenschaftlich eingespielt und produziert im Estudio Marini, Studio A Casa und Ed Mottas eigenem Dwitza, allesamt in Rio de Janeiro. Die Namen der Musiker mögen Westeuropäern wenig sagen, ihr musikalisches Können allein erklärt, warum man sie in Brasilien seit den Siebzigern verehrt. Sie geben den ausnahmslos von Ed Motta komponierten, getexteten, arrangierten und produzierten Stücken mit ihren Soli und auch im eng verzahnten Ensemble-Spiel genau die sinnliche Qualität, die er selbst als Zuhörer schätzt.


Bereits „Lost Connection to Prague”, Track 1 auf der A-Seite, bietet den warmen Fender Rhodes-Sound und die klare Eleganz eines Bonus-Tracks von “Aja”. Schon hier, trotz der gesanglichen Zurückgenommenheit, offenbart sich Ed Mottas vielleicht größte Gabe: seine Stimme. Sie funktioniert wie eine freundlich bestimmte Einladung in seine Gefühlswelt, mal tief und sanft schmeichelnd, dann wieder mit der Seelentiefe eines Donny Hathaway oder entgrenzt in der Aufregung über die Service-Floskel „There’s a voucher!“. „Sweetest Berry“ shuffelt sich als eleganter, Orgel getupfter Stepper direkt ins Herz jeder Soulsister, „Novice Never Noticed“ hält seine düstere Spannung mit komplexen Harmonien und Breaks, „Required Dress Code“ transportiert eine seltsam beschwingte Melancholie und dazu einen der schönsten Hooks des Albums. Auf zur B-Seite: „X-1 in Test“ lotet die Beziehung von Soul und Jazz-Funk aus und ist ein echter Herzerweicher, auch durch die Background-Parts der amerikanischen Sängerin Alma Thomas. Bassklarinette in einem Pop-Song? Das wunderschöne „The Tiki’s Broken There“, ein Doppel-Leadvocal mit Cidalia Castro, beantwortet diese Frage einwandfrei. Von der knarzigen Synthi-Bassline bis zu den Handclaps ist „Your Satisfaction Is Mine“ tanzbarster Disco-Funk, circa 1982, und die von Motta-Intimus Bluey von der britischen Band Incognito persönlich ausgewählte Lead-Single des Albums. Als würde man die Radiofrequenz vom R&B-Sender auf die Soft-Rock-Station drehen, huldigt „Shoulder Pads“ den Achtzigern von Walkman über VHS bis zu Jacketts mit Schulterpolstern mit haar-rockenden Gitarrenriffs und einem jubelnd jaulenden E-Gitarren-Solo. Die Texte, ebenso verfasst von dem perfektionistischen Mastermind hinter „Criterion of the Senses“, sind vielschichtige Kunstwerke für sich, mal abstrakte Poesie, mal direkte Liebes-Lyrik, Kurzgeschichten mit offenem Ausgang, inspiriert von Science-Fiction, Spionage-, Abenteuer- und Crime-Thrillern oder auch Franz Kafka, einmal sogar mit einem Zitat aus Shakespeares Hamlet.
Die klare Haltung, die in jedem Detail dieses vielschichtigen Pop-Albums steckt, das einwandfreie künstlerische Konzept des Ed Motta, könnte dafür sorgen, wie es neulich in völlig anderem, politischen Zusammenhang in einem Blog auf Freitag.de hieß, „die Authentizität als das zu entlarven, was sie letztlich immer sein wird: eine Inszenierung, ein mediales Konstrukt.“ So oder so, ob mit oder ohne Hintergedanken und philosophischen Diskurs oder vielleicht nur im freien Fall der sinnlichen Genüsse, ist „Criterion of the Senses“ ein herrliches Album, bestimmt sogar – der Satz darf in keiner noch so authentischen CD-Info fehlen – Ed Mottas bestes.   

 

Tourdaten unter:

https://f-cat.de/artist/ed-motta
 

 

Kurzbio:
Der Koloss von Rio, Grammy-nominierte Sänger, Songwriter & Entertainer ist mit Mitte 40 bereits eine Legende in Brasilien. Unter anderem Gilles Peterson, Roy Ayers, Seu Jorge, Bo Diddley und Ryuichi Sakamoto sind Kollegen, die ihn verehren und mit ihm gearbeitet haben. Sein Herz schlägt für AOR, „Adult Oriented Rock” – und so wird sich Mottas neues Album wieder diesem von Acts wie Earth, Wind & Fire, Chicago und Steely Dan geprägten Genre widmen.
Der international anerkannte Multi-Instrumentalist & Lebemann hatte schon immer ein Faible für Soul, Jazz, Funk und Rock, und die Musik auf seinen in Brasilien veröffentlichten Platten war weit komplexer als seine Radiohits. Platten wie „Dwitza“ und „Aystelum“ setzten Maßstäbe. Ed Motta entwickelte seine Musik konsequent in diese Richtung weiter. Sein 2016 auf Membran europaweit veröffentlichtes Album „Perpetual Gateways“ wurde von keinem geringeren als Kamau Kenyatta produziert (Gregory Porters Mentor und Produzent) und ist eine perfekte Mischung aus Black Jazz und Soul. Sein kräftiger Bariton, sein großartiges Spiel an Piano & Rhodes und seine funky Band machen Eds Musik nicht nur auf Platte, sondern vor allem live zum großen Vergnügen.

 

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ROLF KÜHN " YELLOW + BLUE"  VÖ: 1. JUNI 2018

 

Seitenwechsel:
Rolf Kühns Album „Yellow + Blue“
mit Frank Chastenier (Piano), Lisa Wulff (Double Bass) und Tupac Mantilla (Percussion, Body Percussion, Drums)

Ruhe und Aufbruch. Erfahrung und Neugierde. Body and Soul.
Rolf Kühn findet solche Gegenpole extrem anziehend. Und so improvisiert und bewegt sich der 88-Jährige mit seinem Album „Yellow + Blue“ einmal mehr durch musikalisches Neuland. „Europas größter Klarinettenspieler und Freigeist“ (Jazzthetik) spielt auf seinem neuen MPS-Album Balladen und legendäre Love Songs, in die er innig eintaucht, denen er aber auch neue, ungehörte Töne entlockt. Denn eine sentimentale Rückschau ist nicht sein Ding. In seinem neuen Quartett mit Pianist Frank Chastenier, Bassistin Lisa Wulff und Tupac Mantilla (Percussion) kontrastiert Rolf Kühn seine empfindsame Seite vielmehr mit ungebremster Experimentierlust.

„Für das Album habe ich einige meiner absoluten Lieblingsballaden ausgewählt, losgelöst von irgendwelchen Trends sind sie für mich einfach berührend und zeitlos schön“, sagt Kühn, „und besonders reizvoll fand ich, diese Auswahl mit meinen aktuellen Kompositionen zu kombinieren.“
„Both Sides Now“, ein Klassiker aus dem Songbook von Joni Mitchell, eröffnet das Album. Kühn mag den poetischen Text: „Im Leben gibt es irgendwie doch immer beide Seiten, aber am schönsten ist es, wenn sie einander sogar bereichern und fließend ineinander übergehen können, um etwas ganz Neues entstehen zu lassen.“


Der Titelsong „Yellow + Blue“, eines von fünf neuen Stücken, bringt beide Perspektiven auf den Punkt: Das Weiche, Zarte, die warme bluesige Klangfarbe Blau steht neben dem Grellem, dem impulsiv Leuchtenden. Und aus diesem Kontrast wird wiederum eine neue musikalische Farbe.

Die grenzenlose musikalische Neugier des 1929 in Köln geborenen Sohns eines Zirkusakrobaten wird von seinen an Jahren deutlich jüngeren Mitmusikern mit spürbarer Gegenliebe aufgenommen. Wie schon bei seinen letzten Einspielungen für das Label MPS/Edel („Stereo“, 2015 und „Spotlights“, 2016), mit ihren fliegend wechselnden Konstellationen aus Duo, Trio oder Quartett entfaltet der zweifache ECHO-Preisträger auch diesmal wieder „große Musik in kleinen Besetzungen“ (WAZ) – und kreiert dabei überraschende Klangfarben und Instrumentierungen. „Schon der erste Probentag war einfach purer Spaß für uns alle. Ich spüre sofort, ob im Studio die Chemie stimmt. Hier war es vom ersten Moment an ein Ideen-Austausch auf Augenhöhe, geprägt zugleich von einer ungewöhnlichen Vertrautheit“, schwärmt Kühn.

Der Klarinettist kann bei jedem der Titel, den er interpretiert, die Zeit der Entstehung noch mit eigenen Erinnerungen anfüllen. Gelebte Jazz-Geschichte.  Dabei reicht das Repertoire von den „Angel Eyes“, populär geworden durch Frank Sinatra, über die Michel-Legrand-Komposition „What Are You Doing The Rest Of Your Life?“ bis zum Song „I’m Through With Love“, den vor allem Marilyn Monroe im Billy-Wilder-Film „Manche mögen’s heiß“ unsterblich gemacht hat.

Erstmals in seiner langen Karriere hat Kühn endlich auch eine Version von „Body And Soul“ auf CD eingespielt, die Jazz-Ballade par excellence. Auch hier gilt für den Jazzklarinettisten, der sich auf seinem Instrument immer noch als Lernender sieht: Jedes Stück hat seine Unschuld, etwas Pures, dem er auf den Grund gehen möchte. „Der Text ist dabei für mich ganz wichtig. Ich habe ihn beim Spielen immer im Kopf. Und wie schaffe ich es dann, dass die Klarinette in ihrer ganzen Fülle wie eine menschliche Stimme klingt?“

Rolf Kühn, „Deutschlands coolster Jazzer“ (Die Welt),  der im Orchester von Benny Goodman noch die Swing-Ära miterlebte und sich dann in allen Spielarten des Modern Jazz weiterentwickelte, agiert heute freier und mutiger denn je. Und das neue Album „Yellow + Blue“ zeugt zugleich von einer nun schon mehr als 70 Jahre andauernden Affäre – der unstillbaren, aufregenden Liebe zu seiner ältesten Lebens-Freundin, der Klarinette.


 


THOMAS QUASTHOFF "NICE'N'EASY"  VÖ: 18.MAI 2018

 

Thomas Quasthoff is back! 

Der weltweit gefeierte Bass-Bariton erfüllt sich einen lang gehegten Traum und veröffentlicht ein Bigband-Jazzalbum voller Leichtigkeit bei  Okeh/ Sony Music
mit der NDR Bigband (Jörg Achim Keller), Frank Chastenier, Dieter Ilg, Wolfgang Haffner und Till Brönner als Gastmusiker.
Der weltweit gefeierte Bass-Bariton Thomas Quasthoff veröffentlicht sechs Jahre nach seinem Rückzug von der Bühne als Opernsänger und acht Jahre nach seiner letzten Solo-Aufnahme ein neues Album. 
"Nice 'n‘ Easy", das am 18. Mai bei OKeh/Sony Music erscheint, ist Thomas Quasthoffs erste Produktion mit Bigband.

Er erfüllt sich damit einen lang gehegten Traum, große Jazz-Klassiker mit der NDR Bigband und seinen langjährigen musikalischen Partnern Frank Chastenier (Piano), Dieter Ilg (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) einzuspielen. Als Gast mit dabei ist Startrompeter Till Brönner. Die musikalische Leitung hat Jörg Achim Keller, der auch die Songs für das Album, wie „Body and Soul“, „Cry Me a River“, „Stardust“ oder „Imagine“ für Quasthoffs einzigartige Stimme und Bigband arrangiert hat.
Nachdem sich Thomas Quasthoff 2012 von den klassischen Konzertpodien und Opernbühnen zurückgezogen hatte, widmete er sich – neben umfassenden pädagogischen Tätigkeiten – intensiv dem Jazzgesang. Besonders sein Bruder hat ihm diese Liebe schon früh nahe gebracht.
„Ich habe immer Jazz gesungen. Es war immer auch Teil meines musikalischen Lebens“, sagt Thomas Quasthoff. Und jetzt hat er sich einen Traum erfüllt – endlich eine Aufnahme mit einer Bigband.
Die Auswahl der Songs erfolgte rein nach dem Kriterium des Geschmacks der Musiker selbst und der Idee den bestmöglichen Rahmen für Quasthoffs einzigartige Stimme zu bieten: „Wir haben schlicht und ergreifend das ausgesucht, was uns gefällt. Frank (Chastenier) hat einige Stücke gefunden, die meiner Stimme einfach sehr gut liegen und die man auch gut musikalisch gestalten kann. Das waren die Hauptkriterien“, erklärt Thomas Quasthoff.
Da erklingen beispielsweise „Body and Soul“, „I’ve Got the World on a String“ (beide mit Till Brönner als Gast) oder „Too Close To Comfort“ in einer bisher unerreicht entspannten Tiefe. Dazu sagt Thomas Quasthoff: „Ich glaube, dass einige Stücke dabei sind, bei denen die Zuhörer aufhorchen werden und sagen: in dieser Lage haben wir das noch nie gehört! Und in dieser tiefen Lage klingt es natürlich auch extrem relaxt.“
Das Zusammenspiel des hochkarätigen Trios mit Frank Chastenier (Piano), Dieter Ilg (Kontrabass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) und der renommierten NDR Bigband harmoniert auf wunderbare Weise unter der Leitung von Jörg Achim Keller.

Ein Bigband-Jazzalbum voller Leichtigkeit – Nice `n‘ Easy!


TRACKLIST:

1.     Nice 'n' Easy
2.    
Body & Soul feat. Till Bronner
3.    
But not for me
4.    
Moonglow
5.    
Cry me a river
6.    
Some Enchanted Evening
7.    
I remember you
8.     I've got the world on a string    feat. Till Bronner
9.     Stardust

10.   
Willow Weep
11.    Too close for comfort
12.    Imagine


KONZERTE (ausgewählte; die komplette Übersicht finden Sie auf seiner Webseite)

11.05.18    ELMAU SCHLOSS ELMAU
16.05.18    BERLIN |  ORANIA HOTEL   Showcase, nur mit Anmeldung
20.05.18    HILDESHEIM | JAZZTIME - Stadttheater
23.05.18    WEIMAR | Köstritzer Spiegelzelt
10.06.18    FRANKFURT/M. | ALTE OPER
18.06.18    A- GRAZ |  STEPHANIENSAAL
 03.07.18    A-WIEN | Jazzfest Wien


FLORIAN CHRISTL-   INSPIRATION    VÖ: 23.MÄRZ 2018

 

 

SONY MUSIC  

 

Florian Christl:    Mit dem Piano in den Bergen

Florian Christl, der junge Münchner Pianist und Komponist, ist auf dem besten Weg Ludovico Einaudi nördlich der Alpen Konkurrenz  zu machen.

 

Florian Christl, Pianist aus Leidenschaft und musikalischer Autodidakt, hat harmonische, melodiesatte und gefühlvolle Kompositionen für unsere Zeit geschrieben – sie sind auf seinem Debütalbum „Inspiration“ zu hören, das am 23.03.2018 bei Sony Music (Classical) erscheint.

Sein selbstproduziertes Video FLY, in dem er mit seinem Klavier vor der spektakulären Kulisse der österreichischen Alpen spielt, entwickelt sich gerade zu einem Überraschungserfolg auf youtube (Stand: Februar 2018).
Florian Christl hat nie Komposition oder Klavier studiert. Seine Musik kommt nicht aus dem Lehrsaal, sie speist sich nicht aus der Theorie. Sie spiegelt vielmehr die Leidenschaft wider, mit der er seine Musik lebt. Er setzt sich ans Klavier und schreibt Musik, wie in einen Traum für die Seele. Inspirierend, voller Liebe, Hoffnung und Sehnsucht.
In dem  Video zur ersten Single „Fly“ zeigt sich Christl Begeisterung für Musik und Natur in inspirierend schönen Bildern. Unterstützt von einem befreundeten Videoregisseur und Fotografen transportierte er sein altes Klavier in einem VW Bus an einen der schönsten Orte der Alpen: Das Hochmoor in der Nähe der Krimmler Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich.


Sein Debütalbum „Inspiration“ (VÖ: 23.3.) vereint eine Auswahl an 13 Kompositionen, die in den letzten Jahren entstanden sind. Die Hälfte der Stücke ist für Piano und Streichquintett arrangiert. 
„Musik ist für mich der Ausdruck einer Empfindung. Momente, Gefühle, Gedanken inspirieren meine Melodien. Zum Beispiel ein Spaziergang durch die Natur, ein Abend mit meinen Freunden oder dieses unbeschreibliche Gefühl in einem Traum die Arme auszubreiten und loszufliegen,“ erklärt Florian Christl.


Florian Christl arbeitete als Werkstudent bei Sony Music in München. Eine Kollegin, die eines seiner Konzerte besuchte, war derart begeistert, dass sie seine Musik für ein firmeninternes Präsentationsvideo verwendete. In der Folge wurde die Klassikabteilung von Sony Music auf ihn aufmerksam und entschloss sich zur Zusammenarbeit. Aufgewachsen ist Florian Christl in einer Kleinstadt in Bayern. Ersten Klavierunterricht erhielt er zusammen mit seiner Schwester im zarten Alter von sechs.  Seither ist das Klavier sein treuer Begleiter. Nach dem Abitur hat er Medienproduktion im heimischen Amberg studiert. Seine große Leidenschaft jedoch galt der Musik. Jede freie Minute verbrachte er am Piano. Anfang 2013 begann er seine Kompositionen zusammen mit befreundeten Musikern live aufzuführen. Die harmonischen Klangwelten aus Piano, Violinen, Bratschen, Celli und Perkussion mit ihren eingängigen Melodien berührten und bewegten das Publikum von Beginn an. Er selbst plante, organisierte und veranstaltete die Konzerte.


Ergriffen von der inspirierenden Erfahrung während des Videodrehs zu „Fly“, inmitten eines beeindruckenden Bergpanoramas Klavier zu spielen, arbeitet Florian Christl nun daran, sein Piano auf die Zugspitze zu stellen.


Das Album „Inspiration“ wurde mit einem Yamaha CFX Konzertflügel aufgenommen.

 

Florian Christl ist regelmäßig Sonntags im Münchner Lovelace-Hotel an seinem Klavier zu hören. Er wird ferner bei der diesjährigen Jazzahead-Messe in Bremen auftreten. Weitere Termine unter anderem in Berlin, Hamburg und Köln dann im Mai.

 

 

TRACKLIST

1  Fly    
2  Close Your Eyes    
3  Moments    
4  Concertino    
5  Sehnsucht    
6  C'est la vie    
7  Focus    
8  Das Streben nach Glück    
9  Der grüne Ballon    
10  Geborgenheit    
11  November    
12  Glücksmoment    
13  Inspiration    

 

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AL DI MEOLA- OPUS       VÖ: 23. Februar 2018

earMUSIC/ Edel      

erhältlich in den Formaten Vinyl/ CD/ digital

 

“Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Musik geschrieben, während ich glücklich war.”       (Al Di Meola, November 2017)

earMUSIC, das international agierende Rock-Pop-Label der Edel Germany GmbH, freut sich über die weltweite Vertragsunterzeichnung von Al Di Meola – dem brillanten, virtuosen Musiker, Komponisten und Arrangeur, der bereits mit 19 Jahren von Chick Corea entdeckt wurde und 1981 mit   „Friday Night in San Franciso“ gemeinsam mit Paco de Lucia und John McLaughlin eines der berühmtesten Live-Alben der  populären Musikgeschichte verzeichnen kann.

Al Di Meola ist ein Pionier im Vermischen von Weltmusik, Rock und Jazz. Sein Gespür für komplexe Rhythmusstrukturen, kombiniert mit melodischem Songwriting und faszinierenden Harmonien, war schon immer das Herzstück seiner Musik und über 40-jährigen Karriere.

Weltweite Anerkennung erreichte der Grammy-Preisträger durch seine Arbeit als Solo-Künstler, aber auch durch Zusammenarbeiten mit Frank Zappa, Jimmy Page, Stevie Wonder, Chick Corea, Paco De Lucia, John McLaughlin, Jean-Luc Ponty, Stanley Clarke, Luciano Pavarotti, Paul Simon, Phil Collins, Santana, Steve Winwood, Herbie Hancock und vielen weiteren. Al Di Meola hält bis heute die höchste Anzahl an Gitarrenauszeichnungen in verschiedenen Kategorien, die vom Guitar Player Magazin (USA) vergeben werden.

Mit einem Lebenslauf voller aufregender musikalischer Momente und wunderbarer Werke, findet Al Di Meola immer noch Wege, sich neuen Herausforderungen zu stellen, allerdings nunmehr mit einer entspannteren Art, Dinge zu betrachten. Während der letzten paar Jahre hat er buchstäblich neu angefangen, sowohl in seinem privaten, als auch beruflichen Leben.

 „Mit OPUS wollte ich mein Komponieren weiterentwickeln, weil ich finde, dass die Evolution dieses Teils meiner Persona mich mehr zum Komponisten/Gitarristen als Gitarristen/Komponisten macht“ – sagt Di Meola – „Trotzdem markiert dieses Album eine neue Ära meines Lebens. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich Musik geschrieben, während ich glücklich war. Ich habe eine wundervolle Beziehung, ich habe eine kleine Tochter und eine wunderbare Familie, die mich jeden Tag inspiriert. Ich glaube das hört man in der Musik.“

 

Mit seinem neuen Programm OPUS TOUR 2018 kommt der Grammy-prämierte Gitarren-Superstar Al Di Meola mit einer neuen CD im Frühling 2018 nach Europa. „Ich bete, wenn ich spiele! Musik ist eine Religion!“ und genau diese lebt Al Di Meola – seit über 40 Jahren.

 

Der mittlerweile 63-jährige Italo-Amerikaner teilte sich schon früh die Bühne mit Größen wie Stevie Wonder und Stanley Clarke, vor allem dank der Unterstützung des Pianisten Chick Corea, der ihn entdeckte und in seine Formation „Return to Forever“ aufnahm. Unaufhaltsam bahnte er sich den Weg an die Spitze, bis hin zur Aufnahme als „jüngster Gitarrist“ in die historische „Gallery of Greats“ des Guitar Player Magazins. Kein anderer Gitarrist wurde mit mehr Auszeichnungen gekürt als Di Meola. Der Ausnahmekünstler aus New Jersey zählt dabei zu den einflussreichsten Jazz- und Jazzrock-Gitarristen aller Zeiten und das zu recht, denn er ist präzise, er ist lässig und damit vor allem eins: Weltklasse. Di Meolas unverkennbarer Stil ist geprägt von einer Fusion aus Rock, Jazz, Latin und World Music. Schon bei frühesten Aufnahmen bemerkte man Di Meolas außergewöhnliche Spielgeschwindigkeit, die er im Laufe seiner Karriere noch steigern konnte. Er galt lange Zeit als der „Schnellste Gitarrist der Welt“. Bemerkenswert ist hierbei, dass Di Meola stets einen sauberen Ton bewahrt und seine Schnelligkeit nicht durch Hammering erreicht, sondern perkussive Techniken zu seinem Markenzeichen machte.

 
Tracklist
1. Milonga Noctiva: Wandering in the Dark (feat. Kemuel Roig)
2. Broken Heart
3. Ava's Dream Sequence Lullaby
4. Cerreto Sannita (feat. Kemuel Roig)
5. Notorious
6. Frozen In Time
7. Escapado
8. Pomp
9. Left unsaid
10. Insieme
11. Rebels (feat. Kemuel Roig)

 

 

Al Di Meola – Erstes Musikvideo „Broken Heart“ aus dem neuen Album „Opus“

Der Musikclip zum Titel „Broken Heart“ zeigt den Künstler, wie er den Titel ebenso gekonnt wie gefühlvoll an akustischer Gitarre und seiner Gibson Les Paul vorträgt.

„’Broken Heart‘ ist ein Stück, das ich ursprünglich etwas weniger rhythmisch für ein Orchester geschrieben habe“, sagt Al Di Meola. „Diese neue Version repräsentiert einen lyrischen Ansatz mit elektrischen Gitarren als Hauptstimme, was das Originalgefühl mit erweitertem Rhythmus kombiniert.“

Des Weiteren zeigt der Clip den Künstler beim Fotoshooting für das neue Album „Opus“, das am 23. Februar 2018 weltweit bei earMUSIC auf dem Veröffentlichungsplan steht.

 

 


ZARUK- "Hagadá"    - Tour 2018

ZARUK- Hagadá   Timezone Records (VÖ war am 21.04.2017)

 

ZARUK verzaubert

Einer der jüngsten Triebe der kreativen Madrider Musikszene ist das Duo Zaruk, bestehend aus der Cellistin Iris Azquinezer und dem seit 2005 in Spanien lebenden deutschen Gitarristen Rainer Seiferth. Auf ihrem Debut „Hagadá“ widmen sich Zaruk ganz der Musik der sefardischen Juden, die Ende des 15. Jahrhunderts aus Spanien vertrieben wurden und sich in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes ansiedelten. Ihre Lieder sind eingefärbt von den Klängen dieser Gegenden und immer ist in ihnen auch ein Hauch von Wehmut zu spüren über die verlorene spanische Heimat, Sefarad.

 

Die mündliche Überlieferung dieser Melodien liess viele unterschiedliche Interpretationen und Instrumentierungen entstehen. Diesen "Spiel“raum nutzen die beiden Ausnahme-Musiker im besten Sinne des Wortes: in Zaruk's Arrangements finden Klassik, Jazz und traditionelle Musik, Komponiertes und Improvisiertes, Minimalismus und Virtuosität gemeinsame Wege und erschaffen dabei Bilder von grosser Ausdruckskraft und Farbentiefe.

 

Die Klangpalette auf “Hagadá” wird durch die Stimme der baskischen Sängerin María Berasarte, die Percussions von David Mayoral (u.a. Jordi Savall, L’Arpeggiata), das Santur von Bill Cooley (u.a. Ana Alcaide, Piers Faccini) und die hypnotischen Klänge des von Ravid Goldschmidt gespielten Hang auf wunderbare Weise erweitert.

Ihre aktuelle CD "Hagadá" wurde von der spanischen Fachpresse begeistert aufgenommen. Das bekannte Musikmagazin Diariofolk bezeichnet das Album als "ein Juwel wie es nur sehr selten zu hören ist".

 

"Die Klassiksozialisation und allerhand zwischen „U“ und „E“, Traditionellem und Zeitgenössischem siedelnden Erfahrungen – von Alter Musik bis Folk, Jazz oder Pop – kommen dieser klanglich angenehm minimalistischen, dabei nicht minder reichhaltigen Annäherung an jene uralten Lieder der spanischen Juden zugute."   - FOLKER Juli/ August 2017

 

 

 

2017


Céline Rudolph & Lionel Loueke- "Obsession"

VÖ: 27.10.2017    Obsessions/ Membran

 

Eine Sängerin, die Gitarre spielt. Ein Gitarrist, der singt. Ein Album, auf dem diese beiden Ausnahmetalente zeigen, dass auch in der Musik das Ganze größer als die Summe seiner Teile sein kann. Ihre gemeinsame „Obsession“ öffnet musikalische Horizonte, klingt nach Jazz-Feeling und Singer-Songwriter-Eleganz, nach Cotonou, Rio, Memphis und Berlin, nach der Leidenschaft, die Lieben muss, nach tiefen Augenblicken, nach Lebenslust, Blues und Genuss. Dieses Duo, das mindestens wie eine Band, manchmal sogar wie ein Orchester klingt, singt hier zehn herrlich spontane Lieblingslieder, mal Englisch, mal Französisch, mal aufs Fantastische Celinisch oder Lionelisch. Man meint, die Stücke nach dem ersten Hören schon immer zu kennen, dabei findet sich hier nur eine Interpretation (Caetano Velosos „O Leãozinho“), der Rest stammt aus den Federn der beiden Besessenen. Ein komplexes, diverses Album, das gleichzeitig so homogen und subtil wirkt; „Obsession“ nimmt uns in Besitz.   

 

„Die Duo-Besetzung ist die größte Herausforderung“, sagt Céline Rudolph. „Es gibt ebenso viele Risken wie Freiheiten, was genau das ist, was ich daran so sehr mag.“ Lionel Loueke nickt und ergänzt: „Céline ist nicht nur eine großartige Musikerin, sie ist ein toller Mensch und das wiederum macht ihre Musik noch stärker. Dies ist ein sehr einzigartiges Projekt, weil da keine Grenzen waren. Dabei ist die Musik, die wir spielen, nicht einfach. Auch Stücke in ungeraden Metren einfach klingen zu lassen, sie in den Flow zu bringen, ist die Herausforderung.“

 

 

 

 



Silje Nergaard


Silje Nergaard:„For You A Thousand Times“   VÖ. 13.10.2017  Okeh/ Sony

Mit „For You A Thousand Times“ hat die norwegische Jazzsängerin und Songwriterin Silje Nergaard ein Album über die einzigartige Kraft der Erinnerung geschrieben. Mögen Erinnerungen auch immer schon vergangen sein, haben sich doch die Magie – wie die Musik – Menschen über alle Grenzen von Zeit und Raum zu verbinden.
Jeder der zehn Songs auf dem Album „For You A Thousand Times“ ist eine musikalische Erzählung, in denen Nergaard vergangene Begegnungen und persönliche Erfahrungen mit mitreißenden Melodien in einem subtil arrangierten Klangpanorama gegenwärtig macht. Begleitet wird sie dabei von Andreas Ulvo (Keybaord), Audun Erlien (Bass), Sidiki Camara (Percussion), Wetle Holte (Drums und Percussion), Mathias Eick (Trompetet), Håkon Aase (Violine) und Håkon Kornstad (Saxofon).

 

 

 

 

 

 

 


Matt Bianco


Matt Bianco : „ Gravity “  

VÖ. 08.09.2017    Membran

 

Es soll Dinge geben, die mit dem Alter besser werden. Rotwein und das Selbstbewusstsein, beispielsweise, oder auch Matt Bianco. Die legendäre britische Gruppe, hervorgegangen 1983 aus „Blue Rondo a la Turk“ und benannt nach einem imaginären Sixties-Super-Agenten, ist den meisten noch mit Hits wie „Half A Minute“, „Get Out Of Your Lazy Bed“, „Whose Side Are You On?“ oder auch „Yeh Yeh“ im Ohr. Für „Gravity“, das jetzt erscheinende fünfzehnte Matt Bianco Album, hat der Frontmann, Leadsänger und Hauptsongwriter Mark Reilly eine hervorragende neue Band zusammengestellt. Gemeinsam mit dem schwedischen Saxofonisten, Flötisten und Arrangeur Magnus Lindgren, dessen neues Album gerade bei ACT erscheint, und etlichen Mitgliedern von Jamie Cullums Ensemble, will Reilly, der Mann mit der unverwechselbaren Dry-Martini-Stimme, die Jazz- und Bossa-Keimlinge aus den Anfangszeiten der Band großziehen und dabei den entspannten Swing früherer Erfolge modernisieren. Das Ergebnis ist eine energische und dennoch entspannte Kollektion zehn originärer Song-Perlen mit genug Style für alte Fans und neue Bewunderer, die möglicherweise auch Gregory Porter oder Jamie Cullum mögen,  und so viel schwerkräftiger „Gravity“ in den Arrangements und Solos, dass auch Jazzfans mitkommen, die Soul Jazz nicht nur für ein Label halten.

Aimee Mann-Tour 2017


Nach fünf Jahren hat AIMEE MANN es endlich wieder geschafft, ein Album fertigzustellen. Und im Gegensatz zu „Charmer“, das AIMEE MANN im Jahre 2012 von einer etwas rockigeren Seite zeigte, besinnt sich die Künstlerin bei MENTAL ILLNESS wieder auf ihre Wurzeln. Die (Be)-sinnlichkeit in ihren Songs ist endlich wieder da. AIMEE MANN macht da weiter, wo sie mit „Wise Up“ und dem epischen Magnolia-Soundtrack aufgehört hat.

Im Oktober kommt AIMEE MANN, die die berühmte NEW YORK TIMES einmal als ‚eine der besten Songwriter ihrer Generation‘ nannte, für drei Shows nach Deutschland.